{"id":15,"date":"2017-04-12T19:28:10","date_gmt":"2017-04-12T19:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/?page_id=15\/"},"modified":"2025-07-28T08:30:27","modified_gmt":"2025-07-28T08:30:27","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/presse\/","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ingridmarsoner.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/SchriftLHFVelo2.png\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u201eMarsoners Sicht auf Bachs Goldberg-Variationen ist spektakul\u00e4r: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.\u201c<br><strong>Tiroler Tageszeitung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Pressezitate  <\/h1>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fanfare Magazine<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eIhr Spiel ist ebenso erstaunlich im Klavierst\u00fcck in Es-Dur, D 946, mit seinem perfekt gew\u00e4hlten Tempo und dem wunderbaren Gef\u00fchl von Fl\u00fcssigkeit. Im sanften Anfang f\u00e4ngt sie perfekt das herrliche Auf und Ab dieser Barcarolle in allem au\u00dfer dem Namen ein und l\u00e4sst den st\u00fcrmischen Abschnitt, der folgt, die Ruhe des Beginns st\u00f6ren. Ihr Spiel im letzten dieser Werke, dem in C-Dur, ist ebenso erfolgreich darin, den volkst\u00fcmlichen Charakter mit seinen synkopierten Akzenten am Anfang, der hypnotischen Wiederholung der rhythmischen Figur im Mittelteil und dem Gef\u00fchl \u00fcbersch\u00e4umender Freude am Schluss einzufangen. Das Allegretto in c-Moll ist das perfekte Encore. Marsoner verleiht diesem beunruhigenden kleinen Werk einen wunderbaren Sinn f\u00fcr Phrasierung und Feierlichkeit &#8230; Und Marsoner genie\u00dft jede bedrohliche Nuance dieses kleinen Werks perfekt.&#8220;<br><em>Scott Noriega &#8211; Juli\/August 2024<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d61<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eMit einer unglaublichen Intensit\u00e4t begegnet die \u00f6sterreichische Pianistin Ingrid Marsoner dieser Tiefe in Franz Schuberts Klavierwerke, und allem Tiefgang zum Trotz schafft es Marsoner, die T\u00f6ne fein und leicht schwingen zu lassen. Bei ihrer Interpretation scheint nichts dem Zufall \u00fcberlassen zu sein.&#8220; <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/programm\/20240207\/749459\/Ingrid-Marsoner-spielt-Schubert\"><em><strong>mehr<\/strong><\/em><\/a><br><em>Rezension zur Sendung \u201eVorgestellt&#8220; am 07. Februar 2024<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pizzicato<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eHervorragender Schubert mit Ingrid Marsoner:&#8220;Ingrid Marsoner spielt Schuberts Impromptus mit bl\u00fchendem Lyrismus, fl\u00fcssig und klar, angenehm Zartheit und brillantere Passagen kontrastierend. So kommt die Gef\u00fchlstiefe dieser St\u00fccke, von Poesie und Sehnsucht bis zu Trauer und Schmerz in einem Spiel von gro\u00dfer Sch\u00f6nheit zum Ausdruck (\u2026).&#8220; <a href=\"https:\/\/www.pizzicato.lu\/hervorragender-schubert-mit-ingrid-marsoner\/\"><em>Read more<\/em><\/a><br><em>Remy Franck &#8211; 30. Dezember 2023<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HOHENLOHER ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eAll das machen die pausenlosen 70 Minuten zu einem faszinierenden Klangausflug. Der wird vom Publikum mit viel Beifall und Ovationen im Stehen bedacht.&#8220;<br><em>Leonore Welzin &#8211; 3. Juli 2019 (<a href=\"https:\/\/ingridmarsoner.com\">Goldberg-Variationen<\/a> beim Hohenloher Kultursommer)<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">PIZZICATO &#8211; SUPERSONIC AWARD<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eIn Sachen Beethoven-Klaviersonaten haben wir Schnabel, Buchbinder und Barenboim, Gulda, Brendel &#8230; trotzdem kommen wir nicht umhin, die drei Sonaten op. 78, 101 &amp; 111 in der Interpretation durch Ingrid Marsoner auf die gleiche Stufe zu stellen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.pizzicato.lu\/musikalischer-lichtblick-in-sachen-beethoven\/\">mehr<\/a><br><em>Alain Steffen &#8211; 17. Juli 2017<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">GRAMMOPHONE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht beeindruckt Marsoner am meisten in den schroffen, windumtosten H\u00f6hen der Sonate op.\u202f111. Im Maestoso wechseln die Stimmungen auf schillernde Weise \u2013 von furchteinfl\u00f6\u00dfender Eindringlichkeit \u00fcber panische Ungewissheit bis hin zu brodelndem inneren Ringen \u2013 und folgen dabei einer emotionalen Logik, der man sich kaum entziehen kann. \u2026 Besonders eindrucksvoll ist Marsoners F\u00e4higkeit, in der Arietta die gewaltige Geschlossenheit von Beethovens musikalischer Architektur aus unterschiedlichen Blickwinkeln innerhalb des narrativen Verlaufs erlebbar zu machen.\u201c&#8220; <a href=\"https:\/\/www.gramophone.co.uk\/review\/beethoven-piano-sonatas-nos-24-28-32\">mehr<\/a><br><em>Patrick Rucker &#8211; August 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">FONO FORUM<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eKlanglich ausnehmend schlank, transparent und in alle Einzelheiten musikalisch subtil ausgefeilt.&#8220;<br><em>Ingo Harden &#8211; Oktober 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLASSIK HEUTE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eFl\u00fcssig und doch nuancierend, ernsthaft und hingegeben, empfindsam und inspiriert , rhapsodisch gespannt und \u00fcberzeugend gelingt Ingrid Marsoner die Sonate op. 78, sie entlockt dieser \u201ewundersch\u00f6nen Fis-Dur-Sphinx\u201c (wieder Joachim Kaiser) so manche Strukturgeheimnisse.&#8220;<br><em>Rainer E. Janka &#8211; Juli 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">FRANKFURT JOURNAL<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDabei punktet sie mit einem dynamisch fein abgestuften Anschlag, gro\u00dfer Transparenz und vor allem einer filigranen Dynamik.&#8220;<br><em>Christian Rupp &#8211; Nr. 15 \/ 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HOHENLOHER ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201e(Ingrid Marsoner) gestaltete die mit vielen harmonischen Finessen ausgestattete Fuge meisterhaft \u2026 Diese Gef\u00fchlswelt kam im beseelten Spiel mit wunderbarem Anschlag zum Ausdruck \u2026 All diesen kontrastierenden Emotionen wusste die K\u00fcnstlerin mit Empathie und profunder Technik souver\u00e4n zu interpretieren.&#8220;<br><em>Ingrid Heydecke-Seidel &#8211; 21. Juni 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">NAXOS NEWSLETTER &#8211; ASCHEMEIERS AKZENTE&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eAus \u00d6sterreich kommt nun eine Pianistin, die zumindest mich ehrlich \u00fcberrascht und begeistert hat: In ihrem Spiel ist diesselbe emotionale Tiefe, wie man sie auch in den genannten Granden der Vergangenheit findet &#8230; Marsoner bietet den \u00fcberzeugenden Interpretationsansatz f\u00fcr das 21. Jh., ohne Beethovens Musik unn\u00f6tig und fehlgeleitet zu karikieren.&#8220;<br><em>Rainer Aschemeier &#8211; 26. Mai 2017<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">TIROLER TAGESZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eIngrid Marsoner nahm die B-Dur-Sonate abseits jeden virtuosen Aufbegehrens ohne Verz\u00e4rtelung mit brillianter Leichtigkeit und Ausstrahlung.&#8220;<br><em>Ursula Strohal &#8211; 17. August 2017<\/em><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLASSIK HEUTE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eTiefe musikalische Einsicht und ein au\u00dferordentliches Mozart-Verst\u00e4ndnis sprechen aus der geistvollen Kunst der Pianistin &#8230; Fazit: Ein Mozart, der lange, sehr lange nachklingen wird.&#8220;<br><em>Christof Jetzschke &#8211; 28. Oktober 2016<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLASSIK &#8211; NEWSLETTER BERLIN<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt Tausende von Mozart-Klavieraufnahmen, doch \u00fcber eine CD wie die der \u00d6sterreicherin Ingrid Marsoner freut man sich immer. Die geb\u00fcrtige Grazerin spielt nicht nur wunderbar fein und sensibel, sie hat auch ein apartes Programm zusammengestellt.&#8220;<br><em>Arnt Cobbers &#8211; 9. April 2015<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">THEATER PUR<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eMit fein nuanciertem Anschlag &#8230; mit farbiger und begl\u00fcckender Inspiration &#8230; und mit Mozart-spezifischer Anmut &#8230; Sie ist komplikationslos nah bei ihrem Landsmann.&#8220;<br><em>J\u00f6rg Loskil &#8211; August 2015<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">RADIO KLASSIK &#8211; CD DES TAGES<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEine selten gute Mozart-Aufnahme.&#8220;<br><em>4. Februar 2015<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">TIROLER TAGESZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eFeinsinnig, klug und mit ber\u00fchrender Differenzierung zwischen dem beklemmenden Werk KV 457 samt Fantasie und der lichten Sonate 331.&#8220;<br><em>Ursula Strohal &#8211; 15. Februar 2015<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLEINE ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eGeniales Zusammenspiel zweier Ausnahmek\u00f6nner &#8230; Als sie dann Beethovens Klaviersonate Nr.32 durch den Kirchenraum wirbeln lie\u00df, verwandelte sich nicht nur (Klaus Maria) Brandauer in einen gebannten Zuh\u00f6rer.&#8220;<br><em>Uschi Loigge &#8211; 15. Juli 2013<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">PIZZICATO LUXEMBOURG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eUnd davon anstecken lie\u00df sich auch die Pianistin Ingrid Marsoner, die die Musik mit hinrei\u00dfenden Interpretationen zu wirklichen kleinen Perlen werden l\u00e4\u00dft. Spieltechnisch ist Marsoner einfach brilliant.&#8220;<br><em>Mai 2013<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">WESTDEUTSCHER RUNDFUNK<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEine wirklich beeindruckende Interpretin. Das Spielerische, das Spontane, das ist ihr Element und basiert auf einer brillianten Spielkultur mit glasklarem. lockerem Anschlag.&#8220;<br><em>Miriam Buse &#8211; 27. April 2013<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLASSIK HEUTE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eGlasklar artikulierendes, ausgesprochen brillantes und pr\u00e4sentes, markantes wie hingebungsvolles und versonnenes Spiel. Es funkelt und leuchtet ohne Unterlass.&#8220;<br><em>Christof Jetzschke &#8211; 27. Februar 2013<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">DAS ORCHESTER<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eImmer \u00fcberzeugen die Sch\u00f6nheit der Tongebung, die Subtilit\u00e4t der Phrasierungen, sowie die Sorgfalt der Diktion.&#8220;<br><em>27. Februar 2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">EMDER ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eSo hinterlie\u00df die Art und Souver\u00e4nit\u00e4t ihres Spiels (der Goldberg-Variationen) Verbl\u00fcffung und macht solchen Eindruck, dass nach dem Verklingen des letzten Tons eine lange Pause eintrat, die niemand zu unterbrechen wagte.&#8220;<br><em>14. August 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CODEX FLORES&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eMit substanziellem \u00abjeu perl\u00e9\u00bb, transparenter Faktur, klar disponierter Artikulation, ausgefeilten \u00dcberg\u00e4ngen, vitaler Noblesse im Ausdruck und ansteckender Spielfreude&#8220;<br><em>Walter Sch\u00f6nenberger &#8211; 28. Juni 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">MUSIK &amp; THEATER<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eWirklich beseelte, knackig frische und atmende Interpretation des C-Dur-Konzerts von Beethoven, das mich in seiner Dialogkultur, seinen Spannungsverl\u00e4ufen und in seinen straffen Tempi an Glenn Goulds legend\u00e4re Referenz von 1958 erinnert.&#8220;<br><em>Attila Csampai &#8211; Mai 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">PIANONEWS<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eAuch schon etliche Male geh\u00f6rte Klassiker k\u00f6nnen &#8211; sofern sie so wunderbar gespielt werden wie von der \u00f6sterreichischen Pianistin Ingrid Marsoner &#8211; \u00fcberraschen.\u201c<br><em>Anja Renczikowski &#8211; Mai\/Juni 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">DER NEUE MERKER<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eReich an emotionalem Gehalt, besonders beeindruckend mit extremen Gesp\u00fcr f\u00fcr die vielf\u00e4ltigsten Stimmungswechsel wie f\u00fcr subtile \u00dcberg\u00e4nge &#8230; mit so facettenreichem Anschlag wirkt dabei immer nat\u00fcrlich, immens ausdrucksvoll, kann aber auch energiegeladen zu explosiven Momenten f\u00fchren.\u201c<br><em>Meinhard R\u00fcdenauer &#8211; Mai 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KLASSIK HEUTE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eWie wichtig es Marsoner mit der Beredsamkeit nimmt, zeigen sogar die zahlreichen Trillerketten und ein Gro\u00dfteil des virtuosen Laufwerks in beiden Konzerten. Selbst hier scheint es der K\u00fcnstlerin um gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen und nuancenreichen Ausdruck zu gehen \u2013 chapeau!&#8220;<br><em>Christof Jetzschke &#8211; 3. April 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">STEREOPLAY<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eV\u00f6llig ausgewogene, sehr angenehme Klangbalance bietet hingegen das neue Album der Wiener Pianistin Ingrid Marsoner, die &#8230; und Thomas R\u00f6sner das vergessene zweite Konzert des Mozart-Sch\u00fclers Johann Nepomuk Hummel temperamentvoll wiederbelebt.&#8220;<br><em>Attila Csampai &#8211; April 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B\u00dcHNE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eBei aller Lust auf \u00fcbersch\u00e4umende Virtuosit\u00e4t vertraut Ingrid Marsoner aber auch bei dieser Musik ihrem Gesp\u00fcr f\u00fcr deren lyrische Facetten, die sie mit gro\u00dfer Meisterschaft zum Leuchten bringt.&#8220;<br><em>Peter Blaha &#8211; M\u00e4rz 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">WIENER ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eHier wie dort \u00fcberzeugt der strahlend sch\u00f6n geformte Anschlag der Pianistin. Marsoner pflegt eine Musiksprache mit Substanz, die Platz f\u00fcr jede nur m\u00f6gliche Lyrik l\u00e4sst.&#8220;<br><em>Daniel Wagner &#8211; 22. M\u00e4rz 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">CRESCENDO<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDas liegt nat\u00fcrlich auch an der wirklich beseelten und knackig-frischen Interpretation des \u00f6sterreichischen Gespanns, die mich vor allem in ihrer atmenden Dialogkultur und ihrem munteren Drive an Glenn Goulds legend\u00e4re Referenz von 1958 erinnert.&#8220;<br><em>Attila Csampai &#8211; M\u00e4rz 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">RADIO KLASSIK<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eSo beeindruckend ihre technischen F\u00e4higkeiten sind, am faszinierendsten ist Ingrid Marsoners Gestaltung der \u00dcberg\u00e4nge &#8230; An diesen subtilen Stimmungswechseln zeigt sich die wahre Meisterin.&#8220;<br><em>Maila von Haussen &#8211; 1. M\u00e4rz 2012<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">FANFARE MAGAZINE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt darin kaum eine Note, die nicht so klar erklingt wie der Tag &#8230; Ihre flie\u00dfende, sanfte Ausf\u00fchrung der Figurationen in der dreizehnten Variationen (der Goldberg-Variationen) erschafft eine der sch\u00f6nsten Interpretationen des St\u00fcckes, die mir unter gekommen sind.&#8220;<br><em>Scott Noriega &#8211; M\u00e4rz\/April 2011<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B\u00dcHNE<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eNur wer eine wirklich innige Beziehung zu Bach hat, kann die Goldberg-Variationen so schn\u00f6rkellos, so ,unspektakul\u00e4r\u2018 und so wundervoll schlicht spielen wie Ingrid Marsoner. Dass gerade darin die gro\u00dfe Kunst besteht, ist kein Geheimnis.&#8220;<br><em>Peter Blaha &#8211; Juni 2010<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;PL\u00c4RRER &#8211; N\u00dcRNBERGER STADTMAGAZIN<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDie \u00f6sterreichische Pianistin Ingrid Marsoner verbl\u00fcfft schlichtweg! Denn ihr Spiel, nicht nur pr\u00e4zise und &#8222;trocken&#8220;, erzeugt gerade mit solchen Klangmitteln und mit immenser Klarheit eine Leuchtkraft und eben auch-Emotionalit\u00e4t, die sich neben Gould in ein Paralleluniversum zu platzieren vermag. Hinrei\u00dfend, sch\u00f6n.&#8220;<br><em>Jochen Schmoldt &#8211; 8. August 2010<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">PIANONEWS<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEine beseelte Liebe zu Bach ist ihr geblieben und ihre Einspielung der Goldberg-Variationen \u00fcberaus gegl\u00fcckt. Ihre tiefe Beziehung zu dieser Musik spiegelt sich in ihrem schn\u00f6rkellosen Spiel wider. Mit gro\u00dfer Transparenz f\u00fchrt sie die H\u00f6rer durch die 30 Variationen &#8230; Ein Lob f\u00fcr die intuitiv-nat\u00fcrlich wirkende Herangehensweise.&#8220;<br><em>Anja Renczikowski &#8211; September 2010<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SCHW\u00c4BISCH HALLER TAGBLATT<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDieser muss wohl in die zierliche junge Dame gefahren sein, so brilliant, kraftvoll und rhytmisch akzentuiert sind die akkordischen Themen und das Oktavengewitter (in Schuberts Wanderer-Fantasie &#8230; Schuberts Ges-Dur-Impromptu ger\u00e4t beispielhaft in Sachen Klangfeinheit und Differenzierung zwischen Melodie und der diese sanft tragenden Begleitung.&#8220;<br><em>Rainer Ellinger &#8211; 3. August 2010<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">TIROLER TAGESZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eMarsoners Sicht auf Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen ist spektakul\u00e4r: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.\u201c<br><em>Ursula Strohal &#8211; 12. August 2010<\/em><br><br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">HOHENLOHER ZEITUNG<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eIngrid Marsoners zarter Anschlag bezauberte&#8230;Sie vermittelte Haydns C-Dur-Fantasie &#8230; kaprizi\u00f6s und mit Esprit. Es gelangen sch\u00f6ne Echoeffekte. Klangliche Schattierungen wurden elegant unterstrichen. Bei dem sch\u00f6n durchgehaltenen Presto-Tempo konnten Momente des Innehaltens stark wirken. Wolfgang A. Mozarts c-Moll-Fantasie zeichnete die Pianistin besonders fein und zart.\u201c<br><em>Rainer Snurawa &#8211; 3. August 2010<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMarsoners Sicht auf Bachs Goldberg-Variationen ist spektakul\u00e4r: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.\u201cTiroler Tageszeitung Pressezitate Fanfare Magazine \u201eIhr Spiel ist ebenso erstaunlich im Klavierst\u00fcck in<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-15","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3287,"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15\/revisions\/3287"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}