{"id":2368,"date":"2023-01-08T15:26:34","date_gmt":"2023-01-08T15:26:34","guid":{"rendered":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/?page_id=2368"},"modified":"2026-03-31T09:52:50","modified_gmt":"2026-03-31T09:52:50","slug":"biographie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ingridmarsoner.com\/de\/biographie\/","title":{"rendered":"Biographie"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Biographie der Pianistin Ingrid Marsoner<\/h1>\n\n\n\n<p>\u201eMitrei\u00dfend und lyrisch, narrativ und virtuos. Und doch so herrlich schlicht und einfach! Das ist <strong>Ingrid Marsoners <\/strong>Beethoven. Ein wirklicher Lichtblick!&#8220;<br><strong>Pizzicato Magazine&nbsp; SUPERSONIC AWARD <\/strong>&#8211; <strong><a href=\"https:\/\/www.pizzicato.lu\/musikalischer-lichtblick-in-sachen-beethoven\/\"><em>mehr<\/em><\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"\" style=\"margin:0 auto 30px;background-color:#e2cab7\"\/>\n\n\n\n\n<p>&#8222;Ingrid Marsoner ist eine wunderbare Pianistin &#8211; die musikalische Intelligenz und unglaubliche Sensibilit\u00e4t, insbesondere die Klarheit und Intensit\u00e4t ihrer Schubert- und Mozart-Interpretationen haben mich zutiefst bewegt.&#8220;<br><strong>Beat Furrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ingrid Marsoner z\u00e4hlt zu den feinsinnigsten und zu den ausdrucksst\u00e4rksten PianistInnen ihrer Generation. Ihre hochemotionalen und bis in die leistesten Nuancen differenzierten Interpretationen begeistern regelm\u00e4\u00dfig Pubikum wie Presse.<br>Ihre Konzertreisen f\u00fchrten sie in bedeutende S\u00e4le und zu renommierten Festivals auf der ganzen Welt. Genannt seien: <strong>Gro\u00dfer Saal des Wiener Musikverein<\/strong>, Wiener Konzerthaus, <strong>Carnegie Hall\/Weill Recital Hall,<\/strong> <strong>Oriental Performing Art Centre in Shanghai<\/strong>,&nbsp; Stefaniensaal in Graz,&nbsp; Kongresshaus Biel,&nbsp; <strong>Chicago Cultural Centre<\/strong>, Merkin Hall in New York, Gro\u00dfer Sendesaal des ORF, <strong>Nationale Philharmonie Kiew<\/strong> und internationale Festivals wie: <strong>Wiener Festwochen<\/strong>, <strong>Meraner Musikwochen<\/strong>, Pianofestival \u201eRarit\u00e4ten der Klaviermusik\u201c in Husum, Styriarte, <strong>Carinthischer Sommer<\/strong>, Eggenberger Schlosskonzerte, Bravissimo-Festival in Guatemala-City, <strong>Hohenloher Kultursommer<\/strong>, Musikwochen Millstatt, Musikalischer Sommer in Ostfriesland, Winterfestival in Passau, Internationales Brahmsfest, Festival des Aliz\u00e9s in Essaouira\/Marokko, Festival Intonazione auf Elba, <strong>Grafenegger Schlosskonzerte<\/strong>, Mozartfestival in Bologna, <strong>International Downers Grove Music Festival<\/strong>, International Steinway-Festival, <strong>\u201eDame Myra Hess Memorial Concert Series\u201c in Chicag<\/strong>o und PianoForte Chicago live f\u00fcr WFTM oder die Philharmonic Society Gibraltar und viele mehr.<br>Als erste europ\u00e4ische Pianistin gab Ingrid Marsoner ein Konzert in einer brasilianischen Favela (Favela Jacarezinho\/Rio de Janeiro).<br>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ingrid Marsoner hat mit zahlreichen Orchestern als Solistin zusammengearbeitet, so etwa mit den <strong>Wiener Symphonikern unter Philippe Jordan<\/strong>, mit dem <strong>ORF Radio-Symphonieorchester Wien<\/strong> unter Cornelius Meister, dem <strong>Orchestre Symphonique Bienne<\/strong> unter Thomas R\u00f6sner, der Nationalen Philharmonie der Ukraine unter Mykola Diadiura, der Beethoven Philharmonie unter Christoph Campestrini, den Grazer Symphonikern unter Fabio Luisi, Jonathan Haskell und Peter Schrottner, der \u00d6sterreichisch-Koreanischen Philharmonie unter Yoon-Kuk Lee oder Sinfonia Classica di Guatemala City unter Riccardo del Carmen. Gemeinsam mit den \u00d6sterreichischen Kammersymphonikern unter Ernst Theis spielte sie im Wiener Konzerthaus die <strong>\u00d6sterreichische Erstauff\u00fchrung<\/strong> des vierten und f\u00fcnften Klavierkonzerts von Darius Milhaud. Als begeisterte Kammermusikerin trat Ingrid Marsoner mit namhaften Musikern und K\u00fcnstlern auf. Mit Schauspiellegende <strong>Klaus Maria Brandauer<\/strong> spielte sie zahlreiche Wort-Ton-Abende, darunter auch ein Konzert im Rahmen des Carinthischen Sommers, welches von Presse als \u201eGeniales Zusammenspiel zweier Ausnahmek\u00fcnstler&#8220; beschrieben wurde.<br>&nbsp;<br>&nbsp;<br>Ingrid Marsoner hat bisher insgesamt sieben CDs unter dem Label Gramola ver\u00f6ffentlicht, die allesamt von der internationalen Presse hoch gelobt wurden: Sp\u00e4te Klavierwerke von Franz Schubert (<strong>Nominierung &#8211; ICMA 2025<\/strong> &#8211; Kategorie Soloinstrumente), sp\u00e4te Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven (<strong>Pizzicato SuperSonic Award<\/strong>), Johann Sebastian Bachs <strong>Goldberg-Variationen<\/strong>, Klaviersonaten von Franz Schubert, Wolfgang Amad\u00e9 Mozart, Rick LaSalle (*1951) und Ludwig van Beethoven sowie <strong>Klavierkonzerte <\/strong>von Ludwig van Beethoven und <strong>Johann Nepomuk Hummel<\/strong> gemeinsam mit <strong>Thomas R\u00f6sner<\/strong> und dem Sinfonie Orchester Biel (Unter den <strong>Highlights im Klassikmagazin Crescendo<\/strong>) Weiters sind Einspielungen mit Werken von Robert Schumann,&nbsp; Edvard Grieg, Leo\u0161 Jan\u00e1\u010dek und Jan Ladislav Dussek (Klavierkonzert F-Dur, op. 14 &#8211; Camerata pro Musica unter Paul Weigold) unter den Labels \u00d61 und Ars Produktion erschienen. Auf der neuesten <strong>Berlioz-CD der Wiener Symphoniker<\/strong> unter Philippe Jordan gemeinsam mit dem franz\u00f6sischen Tenor Cyrille Dubois \u201eLe P\u00eacheur&#8220; aus L\u00e9lio. Hier gehts zur <strong><a href=\"https:\/\/ingridmarsoner.com\/diskographie\/\">Diskographie<\/a><\/strong><br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ingrid Marsoner ist in Graz in einer musikalischen Familie aufgewachsen und begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Mit elf Jahren wurde sie in die Grazer Musikuniversit\u00e4t aufgenommen, wo sie in der Meisterklasse des renommierten Pianisten <strong>Sebastian Benda<\/strong> studierte, der selbst Sch\u00fcler von Edwin Fischer und Frank Martin war. Nach dem Abitur wurde sie Sch\u00fclerin des legend\u00e4ren Georgischen Pianisten <strong>Rudolf Kehrer<\/strong> an der Wiener Musikuniversit\u00e4t. Gro\u00dfe Inspiration erhielt sie au\u00dferdem in Meisterkursen und Privatstunden bei weltbekannten Pianisten wie <strong>Tatjana Nikolajewa, J\u00fcrgen Uhde, Paul Badura-Skoda oder Alfred Brendel<\/strong>.<br>Bereits in ihrer Jugend gewann Ingrid Marsoner Preise bei verschiedenen Wettbewerben wie dem Steinway-Wettbewerb, dem Wettbewerb der Jeunesse in Wien und dem Young Artists Peninsula Music Festival in Los Angeles (Kawai-Prize (1. Preis), &#8222;awarded to a pianist of an exceptional quality&#8220;). Sie wurde zudem mit dem Martha-Debelli-Stipendium der Musikhochschule Graz und mit dem B\u00f6sendorfer-Stipendium der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellenden Kunst Wien ausgezeichnet. Ingrid Marsoner war Jurymitglied beim Steirischen und \u00d6sterreichischen Bundeswettbewerb &#8222;Prima la Musica&#8220; sowie beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biographie der Pianistin Ingrid Marsoner \u201eMitrei\u00dfend und lyrisch, narrativ und virtuos. Und doch so herrlich schlicht und einfach! Das ist Ingrid Marsoners Beethoven. 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